top of page

Manchmal braucht es nur einen geschützten Raum,

einen Atemzug,

eine Bewegung,

eine Begegnung,

damit etwas wieder in Fluss kommt.

Der Körper als Zugang

 

Eine körperorientierte Arbeit versteht den Körper nicht als Ergänzung zum Gespräch, sondern als wesentlichen Zugang zur inneren Erfahrungswelt. Themen und Emotionen können sich dabei unmittelbar im Körper zeigen und erfahrbar werden

– insbesondere dann, wenn Worte allein nicht mehr ausreichen und der Körper beginnt, mitzuerzählen.

Mein Ansatz ist ressourcenorientiert und darauf ausgerichtet, den Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen zu erleichtern und die eigene Handlungsfähigkeit zu stärken.

Eingesetzt werden – individuell angepasst – Elemente aus therapeutischem Boxen, Körperausdruck und Body-Mind-Praktiken:

Therapeutisches Boxen

DSC09337_edited.jpg

Therapeutisches Boxen verbindet körperliche Aktivität mit emotionaler Selbsterfahrung.

In einem geschützten Rahmen kann Spannung wahrgenommen und abgebaut werden. Zugleich kann ein neues Körperbewusstsein entstehen oder wiederentdeckt werden.

Im Mittelpunkt steht nicht der Kampf, sondern der Kontakt – zu sich selbst, zu den eigenen Grenzen sowie zur eigenen Kraft und Klarheit.

Durch klar strukturierte, direkte Bewegungen können Halt und Orientierung entstehen.

Bewegungs-, Tanz- und Ausdrucksarbeit

DSC08951_edited.jpg

Die bewegungs- und ausdrucksorientierte Arbeit nutzt Körperbewegung als nonverbales Ausdrucksmittel. Emotionale, körperliche und innere Prozesse können in Verbindung treten.

Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ in der Bewegung. Im Vordergrund steht das eigene Erleben und der persönliche Ausdruck. Dadurch können unbewusste Bewegungs- und Verhaltensmuster sichtbar werden.

Achtsamkeit

DSC09149_edited.jpg

Achtsamkeit unterstützt dabei, das Erlebte bewusster wahrzunehmen und im Moment zu verankern. Sie begleitet den Prozess wie eine innere Orientierung, unabhängig davon, ob kraftvolle oder ruhige Bewegungen im Vordergrund stehen.

Dabei wird mehr Klarheit, Präsenz und Selbstwahrnehmung möglich.

Atem- & Entspannungsarbeit

DSC09494_edited.jpg

Atem- und Entspannungstechniken wirken direkt auf das Nervensystem. Durch einfache Atemübungen, Entspannungselemente und achtsame Körperwahrnehmung kann das Stressniveau gesenkt und innere Ruhe gefördert werden.

Die bewusste Atmung unterstützt dabei die Verbindung zum eigenen Körper und zum aktuellen Erleben.

Integration & Ausgleich

DSC09495_edited.jpg

Die verschiedenen körperorientierten Methoden werden miteinander kombiniert und durch Achtsamkeit und Atemarbeit ergänzt.

Es kann ein Erleben entstehen, das sowohl Aktivierung als auch Ruhe, sowohl Ausdruck als auch Regeneration umfasst.

Im Zentrum steht dabei die Erfahrung:
Stabilität und Flexibilität, Kraft und Ruhe, Spannung und Entlastung dürfen nebeneinander existieren.

Meine Grundhaltung

DSC00178_edited.jpg

"Die wichtigste Vorraussetzung für Veränderung ist ein Klima der Echtheit, Wertschätzung und Empathie."

(Carl R. Rogers)

Ich arbeite auf Grundlage einer humanistischen Haltung nach Carl Rogers. Diese Haltung ist geprägt von Wertschätzung, Echtheit und einem respektvollen Kontakt auf Augenhöhe.

Sie bildet den Rahmen für einen geschützten Raum, in dem Entwicklung, emotionale Klärung und neue Perspektiven möglich werden.

Schattenhafte Blätter

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf

(Bitte übermitteln Sie über das Kontaktformular nur eine kurze Kontaktanfrage ohne persönliche oder sensible Angaben.)

Text hinzufügen

Vanessa Barg

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Ort

Im DOJO ESSEN

Frohnhauser Strasse 73

45143 Essen

 

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie arbeite ich nach dem Heilpraktikergesetz. Ich stelle keine medizinischen Diagnosen im schulmedizinischen Sinne und gebe kein Heilversprechen ab.

Die beschriebenen Verfahren können hilfreich sein und eine positive Entwicklung fördern, eine konkrete Wirkung oder ein Erfolg kann jedoch nicht in jedem Einzelfall zugesichert werden.

 

Bitte wenden Sie sich bei akuten oder schweren psychischen Erkrankungen sowie in Notfällen unbedingt an einen Arzt/Ärztin, Psychotherapeutin oder an den psychiatrischen Notdienst (z. B. über die 112).

bottom of page