Heilpraktikerin für Psychotherapie


Manchmal braucht es nur einen geschützten Raum,
einen Atemzug,
eine Bewegung,
eine Begegnung,
damit etwas wieder in Fluss kommt.
Wenn der Körper zu erzählen beginnt
Nicht alles, was uns bewegt, lässt sich in Worte fassen.
Manches zeigt sich über den Körper – in Bewegung, Spannung, Atem und Ausdruck.
Meine Arbeit richtet den Blick auf das, was bereits da ist und stärkt. Sie schafft Raum für Wahrnehmung, neue Erfahrungen und mehr Beweglichkeit im Umgang mit dem, was das Leben mit sich bringt.
Dabei verbinde ich therapeutisches Boxen, tanz- und bewegungsorientierte Arbeit und Body-Mind-Praktiken
mit Blick auf das, was gerade gebraucht wird.

Meine Elemente

Therapeutisches Boxen
Beim Therapeutischen Boxen steht nicht der Kampf im Mittelpunkt, sondern der Kontakt – zu Ihnen selbst, zu eigenen Grenzen und zur eigenen Kraft.
In einem geschützten Rahmen kann Anspannung, Erschöpfung oder innere Unruhe über die Bewegung Ausdruck finden. Dabei ist es möglich ein neues Körpergefühl entstehen zu lassen oder auf neue Weise zu entdecken.
Die klaren und direkten Bewegungen können dabei Halt und Orientierung geben und Möglichkeiten eröffnen, mit dem eigenen Erleben auf andere Weise umzugehen.
Körperausdruck
Der eigene Körperausdruck ermöglicht es Erfahrungen, Emotionen, Bedürfnisse und Wünsche nonverbal auszudrücken.
Durch die eigenen Bewegungen können vertraute Muster sichtbar werden und neue Perspektiven des persönlichen Erlebens und Empfindens entstehen.
Der geschützte therapeutische Rahmen trägt dazu bei, die neuen Erfahrungen unmittelbar zu ergründen und gemeinsam zu reflektieren.

Body-Mind-Praktiken

Achtsamkeit
Was ist gerade da?

Atem- & Entspannungsarbeit
Wie kann ich damit sein und wieder mehr Ruhe finden?

Integration & Ausgleich
Was darf nebeneinander bestehen?
Wie ich Ihnen begegne

Meine Arbeit ist geprägt von einer humanistischen Haltung nach Carl Rogers. Im Mittelpunkt steht ein wertschätzender, ehrlicher und respektvoller Kontakt auf Augenhöhe.
Das, was gerade da ist, darf Raum bekommen, gemeinsam betrachtet und mit Neugierde erkundet werden.
Was ich begleite, ist auch etwas, das ich selbst lebe.
„Das eigentümliche Paradox ist, dass ich mich verändern kann, wenn ich mich so akzeptiere, wie ich bin.“
(Carl R. RogersOn Becoming a Person (1961, S. 17)
