Heilpraktikerin für Psychotherapie


Achtsamkeitspraxis
„Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein: bewusst, im gegenwärtigen Moment und ohne zu urteilen.“
(Jon Kabat-Zinn)
Achtsamkeit bedeutet, innezuhalten und wahrzunehmen, was gerade da ist.
Der Atem.
Der Körper.
Gedanken und Gefühle.
Nicht um zu verändern. Nicht um zu bewerten.
Erst einmal nur um wahrzunehmen.

Achtsamkeit im therapeutischen Prozess
Achtsamkeit kann die therapeutische Arbeit begleiten – im Sitzen, im Gespräch und in Bewegung.
Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf die feinen Nuancen:
Was spüre ich?
Was verändert sich?
Was brauche ich gerade?
So können körperliche und emotionale Reaktionen bewusster wahrgenommen werden, bevor daraus eine unmittelbare Reaktion entsteht.


Achtsamkeit im Alltag
Achtsamkeit darf mit in den Alltag gehen.
Sie kann dabei helfen, in herausfordernden Momenten innezuhalten und zu reflektieren, warum es gerade innerlich unruhig wird.
Aufregung, Stress oder Hilflosigkeit können bewusst beobachtet und benannt werden – ohne sofort reagieren zu müssen.
"Zwischen Reiz und Reaktion entsteht ein Raum. Ein Raum für Wahl, Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung."
